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Thermomix hautnah - unsere Repräsentantinnen berichten

Beruflicher Wiedereinstieg ohne Risiko

Christine Lindner

Früher verdiente Christine Lindner (41 Jahre) ihr Taschengeld auf dem Flohmarkt: "Zehn Stunden stehen für circa 50 Euro. Eines Tages kam die Thermomix-Bezirksleiterin Petra Pauli vorbei und erzählte mir anschaulich, wie ich in weniger Zeit mehr verdienen kann", erinnert sich die Passauerin. Im November 2005 wagte sie dann den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Heute ist sie zugleich Familien-Managerin und Geschäftsfrau, die bei Thermomix gutes Geld verdient: "Damals wollte ich mir nur "kleines Geld" verdienen. Schnell habe ich gemerkt, dass da mehr drinsteckt und ich geeignet bin. Also entschied ich mich, mit diesem einzigartigen Produkt auf Erfolgskurs zu gehen."

Freie Zeiteinteilung und die Unterstützung des Teams haben die Powerfrau von Anfang an motiviert. "Nach einem Jahr ist der Knoten geplatzt und es lief wie geschmiert", berichtet die erfolgreiche Repräsentantin, "Ich habe erkannt, dass man den Thermomix nicht verkaufen kann; er verkauft sich von alleine. Ich bin nur die Frau, die den Alleskönner mitbringt und die Begeisterung überspringen lässt." Entsprechend nimmt sich Christine Lindner eher etwas zurück. Ihr Erfolg begründet sich dadurch, dass sie sich optimal auf die Bedürfnisse der Kunden einstellen kann.

"Mir wurde schon vieles im Direktvertrieb angeboten, aber Thermomix ist wirklich etwas Besonderes. Die Bedingungen haben mich überzeugt und sprechen für dieses Geschäft: Unverbindliches Schnupper-Programm, kein finanzielles Risiko, kein Stress mit Auslieferung und Zahlungsverkehr, freie Zeiteinteilung und die Sicherheit, dass man auf angenehme Weise gutes Geld verdienen kann", bringt die sympathische Mutter von zwei Kindern die Vorteile auf den Punkt.